In der Stadt liegt die Pfarrkirche St. Nikolaus, sie wird bereits im 12. Jahrhundert erwähnt.
Der Westturm ist etwas aus der Flucht des Mittelschiffes nach Norden verschoben und entstand ebenfalls in der Spätgotik.
Das Glockengeschoß und der Zwiebelhelm wurden in der Barockzeit nach Plänen von Jakob Prandtauer ergänzt.
In der Mitte der dreischiffigen spätgotischen Staffelhalle, der Chor entstand um 1400, das Langhaus folgte in der zweiten Hälfte es 15. Jahrhunderts.
Der neue marmorne Hochaltar besaß sechs Skulpturen des Bildhauers Jakob Christoph Schletterer.
Das Altarblatt des Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt) zeigt den hl. Nikolaus bei der Errettung von Schiffbrüchigen.
Es blieb als Relikt der barocken Kirchenausstattung im nördlichen Seitenschiff erhalten.
Die Orgel aus 148 von Anton Preysinger mit 23 Registern wurde 1975 von Gregor Hradetzky restauriert.