Gut sichtbar liegt die Abtei Königsmünster hoch über der Stadt Meschede.
Die Abtei Königsmünster in Meschede (Nordrhein-Westfalen) ist ein Kloster der Benediktinerkongregation von St. Ottilien.
Ein großes Schiff unter vollen Segeln, so ragt die Klosterkirche aus rotem Backstein mit ihren beiden Türmen über die Stadt.
Die imposante Abteikirche wurde 1964 eingeweiht nach Plänen des Kölner Architekten Hans Schilling. Durch das große Portal kommt man in die Hallenkirche.
Video oben: Ein visueller Rundgang durch die Kirche.
Der Innenraum wird durch den roten Backstein geprägt. Den oberen Abschluss bildet eine Holzdecke, die sich schräg ansteigend über den Fensterlosen Chorbereich spannt.
Die Apsis weist einen parabelförmigen Grundriss auf. Im Chor Holzkruzifix mit Halbedelsteinen am Ende steht der Christusthron.
Das Altarfenster deuten das Durchbrechen des Pfingstgeistes aus dem dunkel dieser Welt.
Das Taufbecken links in der Apsis umrahmt von 6 großen Messingleuchtern.
Links vom Altar lädt die Marienkapelle zu stillem Verweilen ein.
Die 700 Jahre alte Figur aus Nordspanien hebt in ihrer frommen Gelöstheit hervor, dass Gott den Menschen zur Seligkeit berufen hat.
In den Fenstern in blau und gelbtönen dargestellt die Verkündigung und der Gekreuzigte auf dem Schoß der Mutter.
Die Fensterbänder zu beiden Seiten des Portals messen je 1,5 mal 18 Meter.
Jedes der 80 Bildfelder besteht aus rund 200 einzeln in Blei gefassten farbigen Gläsern – insgesamt rund 16 000.
Die Seitenfenster im Schiff nehmen das Formenspiel des Meeres auf. Die südlichen Fenster haben durch ihre starken Farben himmlischen Charakter.
Die Fenster über den beiden Seiteneingängen beziehen die ganze Schöpfung, angedeutet in Fischen und Vögeln,
Blüten und Sonnen, mit ein in das Lob Gottes. Billa Krüger-Mogk ist Glaskünstlerin und gestaltete die Kirchenfenster.
Rechts nebem dem Chor der Sakramentsturm mit dem Tabernakel. Mit seinem fünfeckigen Grundriß und seiner Höhr von 32,5 Metern,
Schlank im hellen weiß, durchbrochen von bunten Glasfenstern, ragt der Turm in den Himmel, als Symbol der Unendlichkeit.
Rechts nebem dem Chor der Sakramentsturm mit dem Tabernakel. Mit seinem fünfeckigen Grundriß und seiner Höhr von 32,5 Metern,
Schlank im hellen weiß, durchbrochen von bunten Glasfenstern, ragt der Turm in den Himmel, als Symbol der Unendlichkeit.
Direkt neben dem Eingang, der Granitfelsen ein monumentales Weihwasserbecken.
Die kleine Kapelle, einfach hell mit vielen bunten Glasfenstern, Moderne nach Le Corbusier.