Mariä Himmelfahrt eine katholische Pfarrkirche in Meschede ist ein Kirchengebäude im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen.
Der Bau wurde von 1952 bis 1953 nach Plänen der Architekten Dierkes und Karl Brochhausen im Stil einer frühchristlichen Basilika errichtet.
Die Wahl des Architekturstils bezieht sich auf frühromanische und karolingischen Elemente. Der Bau wirkt schlicht und nüchtern.
Die Wände sind durch Rundbogenfenster gegliedert. Das Altarkreuz und der Tabernakel stammen aus der Hand von Th. Menke.
Der Altartisch aus Anröchter Dolomit gehört zur ursprünglichen Ausstattung.
Der Taufstein stammt noch aus der Notkirche.
Die Fenster in der Rückfront von Vincenz Pieper, 1952. Bild 1: Ornament mit den Symbolen der christlichen Tugenden: Kreuz - Glaube. Bild 2: Anker - Hoffnung. Bild 3: Herz - Liebe.
Im Vorraum ist der hoch oben an der Stuckdecke prangende Heilige Geist in Gestalt einer Taube zu sehen. Eine Marien Ikone, die gekrönte Madonna mit dem Jesukind.