Das Stift Meschede in Meschede im Sauerland wurde in karolingischer Zeit als Damenstift gegründet.
Im 14. Jahrhundert wurde es in einen Konvent männlicher Kanoniker umgewandelt. In dieser Form bestand es bis zur Säkularisation 1803/05. Seither wird die Stiftskirche als Pfarrkirche genutzt.
Video oben: Ein visueller Rundgang durch die Kirche.
Die karolingische Ringkrypta mit Reliquiengrab und Kreuzweg.
Seit 1980 befindet sich in der Grabkammer ein Bronze-Schrein mit Reliquien der heiligen Äbtissin und Glaubensbotin Walburga.
In unmittelbarer Nähe des Grabes werden ferner Reliquiare des heiligen Liborius, der heiligen Edith Stein,
des seligen Marcel Callo und von Heiligen der Urkirche aufbewahrt.